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  • andrea brüschweiler

A wonderful story to end the year



The inhabitants of the small village of Bech Khlok wanted very much for their children to be able to go to school, but were not listened to by the school authorities of the district. They therefore took their fate into their own hands and erected a makeshift shelter for two classrooms and the village elders tried to teach the 120 or so children some writing and basic maths.


Five years later, Seed managed to fulfil the village's wish. 


The classrooms moved into the new buildings and the old building was repaired and used for English lessons and assemblies.


In the meantime, however, it had become so dilapidated that it was too dangerous to continue using it. 


As Seed does not yet have the financial means to replace the building, English lessons were in danger of being cancelled for the coming months. 


Now comes the happy ending: 

To prevent this from happening, the villagers called a meeting. They decided to demolish the old building together and use the reusable demolition material to erect a small temporary building. 


With this initiative, they have ensured that their children will continue to have English lessons until Seed can build a new building. 


In our work, cooperation is very important to us.

It would be a lie to say that this is always easy. Beneficiaries are often reluctant to take on part of the responsibility. However, this story shows that it is quite possible if cooperation is based on mutual respect and appreciation.


We would like to thank you very much for your support and wish you all a wonderful year-end!






(Deutsche Übersetzung)

Eine schöne Geschichte zum Jahresende

Die Bewohner des kleinen Dorfes Bech Khlok wünschten sich sehr, dass ihre Kinder zur Schule gehen können, fanden aber kein Gehör bei den Schulbehörden des Bezirks. Sie nahmen deshalb ihr Schicksal in die eigenen Hände und errichteten behelfsmäßig einen Unterstand für zwei Klassenzimmer und die Dorfältesten versuchten, den rund 120 Kinder etwas Schreiben und Rechnen beizubringen.


Fünf Jahre später schaffte es Seed, den Wunsch des Dorfes zu erfüllen. 


Die Klassenzimmer zogen in die neuen Gebäude ein und das alte Gebäude wurde ausgebessert und für den Englischunterricht und Versammlungen genutzt.


Inzwischen wurde es aber so baufällig, dass eine weitere Nutzung zu gefährlich wäre. 

Da Seed noch nicht über die finanziellen Mittel verfügt, um das Gebäude zu ersetzen, drohte der Englischunterricht für die kommenden Monate auszufallen. 


Nun kommt das Happy End: 

Um das zu verhindern, haben die Dorfbewohner eine Versammlung einberufen und entschieden, zusammen das alte Gebäude abzureissen und mit dem wiederverwendbaren Abrissmaterial ein kleines Provisorium zu errichten. 


Mit dieser Initiative haben sie sichergestellt, dass ihre Kinder weiterhin Englischunterricht haben, bis Seed ein neues Gebäude bauen kann. 


Bei unserer Arbeit liegt uns ein Miteinander sehr am Herzen.

Es wäre gelogen zu behaupten, dass das immer einfach ist. Oft scheuen sich die Begünstigten einen Teil der Verantwortung zu übernehmen. Diese Geschichte zeigt aber, dass es, wenn die Zusammenarbeit mit gegenseitigem Respekt und Wertschätzung geschieht, durchaus möglich ist. 


Zum Schluss möchte wir uns ganz herzlich für eure Unterstützung bedanken und wünschen euch allen ein schönes Jahresende!


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